Vertragsbedingungen

Vertragsbedingungen für die Zusammenarbeit

Am Erfolg unserer Kunden (nachfolgend Auftraggeber genannt) haben wir genauso großes Interesse, wie diese selbst. Um dieses zu sichern, werden nachstehende Vertragsbedingungen Bestandteil der Beauftragung. Die einzelnen Bedingungen können nicht stillschweigend außer Kraft gesetzt werden. Die Parteien werden nach den Grundsätzen von partnerschaftlichem Verhalten und Fairness ihre Zusammenarbeit gestalten.

Trainingsdurchführung

PROkultur erbringt die Trainings-Dienstleistungen selbst, durch Angestellte und/oder freie Mitarbeiter. Grundlage hierfür ist die Voraussetzung, wer fachlich prädestiniert für die Leistungsgestaltung und Leistungserbringung ist. Die Auswahl unterliegt der Gestaltungsfreiheit von PROkultur.

Umfang, Form, Thematik, Strategie, Ziele und Wege der Leistungen werden zwischen dem Auftraggeber und PROkultur unter Berücksichtigung der Erfahrung und Gestaltungsfreiheit von PROkultur vereinbart.

Für die Methodik und Didaktik der Trainings ist der ausgewählte Trainer verantwortlich. Er erstellt das Training in Absprache mit dem Auftraggeber. Stellt der Trainer während des Trainings fest, dass aufgrund des Trainingsverlaufes Änderungen am ursprünglich mit dem Auftraggeber vereinbarten Konzept nötig sind, so entscheidet er über Art und Umfang der Änderung im Rahmen seines pädagogischen Ermessensspielraums. Er kann nach seinem freien Ermessen einzelne Punkte des Trainings in Hinblick auf die Gesamtzielsetzung ausweiten und dafür andere teilweise vernachlässigen. Es besteht kein Recht des Auftraggebers, das Honorar zu kürzen.

Vor und während des jeweiligen Trainings informieren sich die Parteien über die Umstände, die für die Vorbereitung und Durchführung des Trainings bedeutsam sind.

Vergütung

Die Vergütung wird im Einzelfall geregelt. Nach Durchführung des Trainings stellt PROkultur eine Rechnung über den vereinbarten Betrag. Die Fälligkeit beträgt 15 Tage.

Unverschuldete Verhinderung, Stornierung

Kann der Trainer wegen höherer Gewalt, Krankheit, Unfall oder einer sonstigen von ihm nicht verschuldeten Verhinderung ein vereinbartes Trainings nicht zum vereinbarten Termin abhalten, so hat der Trainer bemüht zu sein, alsbald möglich einen Ersatztermin oder nach Möglichkeit einen Ersatztrainer zu benennen. Schadensersatzansprüche des Auftraggebers gegen PROkultur sind ausgeschlossen.

Urheberrecht

Das Urheberrecht an allen Trainingsunterlagen und Trainingsmaterialien gebührt allein dem Trainer und/oder PROkultur. Die Trainingsteilnehmer haben nicht das Recht, Unterlagen und/oder Materialien ganz oder auszugsweise ohne schriftliche Genehmigung des Trainers und/oder PROkultur zu reproduzieren, in Speichermedien aufzunehmen oder in irgendeiner Form zu verbreiten. Auch ein Ton- oder Videomitschnitt des Trainings ist ohne schriftliche Genehmigung des Trainers und/oder PROkultur nicht gestattet.

PROkultur versichert, dass der Verwendung von Unterlagen, die zur Trainingsdurchführung zur Verfügung gestellt werden, keine Urheber- und/oder sonstigen Rechte entgegenstehen.

Gewährleistung und Haftung

PROkultur kann den Erfolg des jeweiligen Trainings nicht garantieren; wird aber nach besten Kräften und Wissen gemeinsam mit den Teilnehmern den Erfolg des Trainings anstreben. Haftungsansprüche werden ausgeschlossen.

Schweigepflicht

Die Parteien sind verpflichtet, alle geschäftlich bedeutsamen Vorgänge, von denen sie im Zuge der Zusammenarbeit Kenntnis erhalten, Stillschweigen zu bewahren.

Unbeschadet hiervon sind die Parteien berechtigt, die im Rahmen ihrer Zusammenarbeit gewonnenen Erkenntnisse in Bezug auf die Trainings in den Grundzügen und in allgemeiner Form zu veröffentlichen und für werbende Zwecke zu verwenden.

Kündigung

Die Parteien können den Trainingsauftrag außerordentlich aus wichtigem Grund kündigen. Ein Vergütungsanspruch besteht dann nach dem bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufenen Aufwand. Eine Kündigung bedarf der Schriftform.

Unwirksamkeit

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Vertragsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die Parteien haben sich in diesem Fall so zu verhalten, dass der angestrebte Zweck möglichst erreicht wird. Sie haben alles Erforderliche zu tun, um die Teilunwirksamkeit unverzüglich zu beheben und die unwirksame Bestimmung durch eine zulässige zu ersetzen.

Institut PROkultur, Anders F. Christensen, Westerallee 17, 24937 Flensburg, Tel. 0461-9041483