PROkultur

INFObrief II/2014

Liebe Projektinteressierte,

jetzt ist der Sommer richtig da!!  Genießen Sie die Sommerwärme, Strandausflüge, WM-Finale, Familie, Freunde und was auch immer diese Jahreszeit noch für Sie bereit hält.

Damit Sie sich auch für die Zeit danach auf das ein oder andere Highlight freuen können, finden Sie in diesem Newsletter den Ausblick auf unsere Seminare und Veranstaltungen ab September.

Innovative Ideen für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen sind gefragt, da können die richtigen Förderprogramme helfen, neue Veranstaltungsformate den Dialog fördern oder gut gestaltete Websites die Informationen verbreiten. Oder vielleicht ist eine Qualifizierung rund um das Projektmanagement eine Idee.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer mit Raum für neue Gedanken.

Herzlichst

Ihr Anders Fonager Christensen

Unsere Seminare rund um das Projekte managen

finden sie [hier]

Das EU-Förderprogramm Horizon2020

Besonders spannend bei Horizon2020 ist der verstärkte Fokus auf die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Es gibt ein neues KMU-Instrument, durch das vor allem sehr innovative KMU während des gesamten Innovationszyklus von der Idee bis zur Markteinführung gefördert werden sollen. Weitere Informationen finden sich hier: www.nks-kmu.de.

Horizon2020 vereint bisherige Forschungsrahmenprogramme mit Programme für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Technologie. Die drei Schwerpunkte des neuen Programms sind Wissenschaftsexzellenz, Führende Rolle der Industrie und Gesellschaftliche Herausforderungen. Horizon2020 deckt dabei sowohl die Grundlagenforschung als auch anwendungsnahe Forschungsfelder ab. Die Themenbreite reicht von der Gesundheitsforschung, alternden Gesellschaften, der Mobilität, der effizienten Energie und Ressourcennutzungen bis zu Schlüsseltechnologien und Sicherheitsfragen.

Ein zentrales Ziel ist es, die Lücke zwischen Forschung und Markt schließen zu helfen, um durch resultierende Innovationen die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beizutragen. Das breite Spektrum an Fördermöglichkeiten unter Horizon2020 umfasst u.a. Verbundprojekte, öffentlich-öffentliche beziehungsweise öffentlich-private Partnerschaften, Risikokapitalfinanzierungen oder innovatives Beschaffungswesen.

Mehr Information zu Horizon2020 finden Sie hier: www.horizont2020.de.

Wir unterstützen Sie gerne, bei Ihren Bemühungen einen Antrag zu stellen.

Best Practise: Die gute Website

Wann ist eine Website notwendig? Wer braucht das und was bringt sie eigentlich? Geht es um das Thema Image oder Information, geht es nur um Marketing oder um einen Shop? Und was macht dann die gute Website aus? Die Antworten können Bücher füllen. Und es wird klar, zur Klärung der Fragen ist es wohl besser, die Websiteerstellung zu einem Projekt zu machen.

Die Inhalte müssen zu den Besuchern passen, es geht also darum sich in ihre Lage zu versetzen. Schlicht gestaltetes und einfach zu bedienendes Websitedesign hinterlässt immer einen guten Eindruck. Findet ein Nutzer auf der Website nicht die gewünschten Inhalte oder kommt der Besucher mit der Navigation nicht zurecht, bricht er seinen Besuch sofort ab. Inhalte werden schnell vergessen.

Es gibt Redaktionssysteme bei denen der Websiteeigentümer seine Inhalte selbst erfassen kann, Texte und Bilder von bestehenden Seiten können geändert oder dem Auftritt sogar neue Seiten zugefügt werden. Mit der eigentlichen Webprogrammierung kommen die Eigentümer dabei nicht in Berührung.

Aber wer im Internet auftreten möchte, muss auch bestimmte Informationspflichten beachten und rechtliche Anforderungen an den Internetauftritt einhalten. Und hier gibt es viele Fallgruben, die der Laie oft nicht kennt.

Bei all diesen Themenstellungen wird es meist ohne professionelle Hilfe kaum gehen. In unseren Projekten greifen wir auf unser Netzwerk zurück und lassen beniafé die Websites realisieren. Uns ist es wichtig gut funktionierende Kommunikation und Schnittstellen zu haben, da sind gewachsene und gelebte Netzwerke vom Vorteil. Weitere Infos bei beniafé.

Aus unserer Projektwerkstatt, der „Think Tank Energiewende Schleswig-Holstein“

Ziel eines Think Tanks, auf deutsch Denkfabrik ist es, den Dialog zu den Themen des Gesellschaftswandels, wie politische Entwicklung, neues sozial – ökologisches Wirtschaftssystem und Ökologie zu fördern, Expertisen zu gewinnen, Lösungen zu entwickeln und diese der Politik und Gesellschaft zur Umsetzung zu empfehlen.

Die vom Land und der EU finanzierte Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein hat den „Think Tank Energiewende Schleswig-Holstein“ gegründet. Das Expertengremium will die Umsetzung der Energiewende in Schleswig-Holstein und der Bundesrepublik Deutschland begleiten. Mitarbeiter aus der Wirtschaft und der Wissenschaft sind darin vertreten, um allgemeinwohlorientierte Handlungsempfehlungen für Problemfelder der Energiewende zu erarbeiten, die sowohl für das Land Schleswig-Holstein gelten als auch auf die Bundesebene übertragbar sind. Die schleswig-holsteinische Landesverwaltung ist beratend eingebunden. Die Handlungsempfehlungen fokussieren dabei zunächst auf die Windkraft.

Der Think Tank hat mittlerweile zwei Positionspapiere zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ausgearbeitet und in die Verbändeanhörung des Bundeswirtschaftsministeriums eingebracht. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der windcomm.

PROkultur hat die windcomm bei der Entwicklung und Umsetzung des Konzeptes unterstützt.

Institut PROkultur, Anders F. Christensen, Westerallee 17, 24937 Flensburg, Tel. 0461-9041483